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disciplina de proelium
Reglement des Treffens

Die Veranstaltung die wir auf Burg Tannenberg durchführen ist durchaus als "Großveranstaltung" anzusehen.
Natürlich gehen wir davon aus, das alles "Reibungslos" von statten geht. Doch wo viele Menschen aufeinander treffen sind gewisse Verhaltensregeln erforderlich um Konfrontationen auf ein kleinstes Minimum zu reduzieren oder besser noch zu vermeiden.

 Unter den folgenden Menüpunkten findet ihr die Regularien des Templertreffens. Diese Regularien können bei Bedarf und ggf. auch auf Weisung des Burgvogts jederzeit geändert und ergänzt werden. Bitte beachtet unsere Anweisungen daher im eigenen Interesse und tragt somit zum Erfolg der Veranstaltung bei.


 

ordo castellum Tannenberg
Hausordnung Burg Tannenberg

unbedingt lesen und beachten !!!

 

exercitium
Schlachtordnung

 

vestitus
Gewandung

 
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Treff-Menü

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ordo castellum Tannenberg
Hausordnung Burg Tannenberg

Das Hausrecht auf Burg Tannenberg und das gesamte Gelände rund um die Burg liegt beim Burgvogt Stefan Ley und seinen Mitarbeitern der Allerlei GbR. Der Burgvogt und seine Mitarbeiter sind weisungsbefugt gegenüber allen Personen.
Zur Unterstützung bei Veranstaltungen wurde das Hausrecht zur Einhaltung der Hausordnung und Anweisungen durch den Burgvogt an die Mitglieder der Orga ausgeweitet. Somit sind auch den Anweisungen des Orga-Teams und deren Gehilfen, Folge zu leisten.

WICHTIG !!!!!   Nutzungsbereiche für die Teilnehmer des Templertreffens: Neu seit 2016    WICHTIG !!!!!

Die Nutzung der Tannenburg ist seit Mitte 2015 neu aufgestellt worden und hat für Events wie das Templertreffen einige Änderungen zur Folge.
Das Objekt Tannenburg wurde in verschiedene Wanderruten der Region aufgenommen und ist dadurch ständig auch von Wanderern und anderer Gäste besuchbar und zugänglich.
Ausgenommen sind jedoch Bereiche die durch Events angemietet werden.
In unserem Fall steht uns der Burgbereich (Hof ab Höhe der Duschentüre in Richtung Wohnturm, der Wohnturm mit seinen drei Etagen und der Kemenate) exklusiv zur Verfügung, dies gilt auch für das Kellergewölbe das wir durch die Falltüre im Eingangsbereich betreten können. Die Türe von der Taverne aus ist dann verschlossen und wir (und die Gäste der Burg) können nicht von der Taverne aus in das Kellergewölbe.

 Besucher der Burg haben zu diesem Bereich während des Events keinen Zutritt.
Die wird ausschließlich durch den Burgvogt und der Orga in freundlicher Weise um-/durchgesetzt.

Gäste der Burg sind somit nicht zu verhindern und können sich im vorderen Bereich und auf der Terasse sowie in der Taverne frei bewegen. Neu ist hier auch, das die Taverne am Abend für Gäste geöffnet ist.

Die Orga wird durch entsprechende Hinweisschilder in angemessener Form unsere Bereiche kennzeichnen !

Wir bewohnen somit den Wohnturm. Schlafräume sind in der ersten und in der dritten Etage. Seit Anfang 2016 wurde die zweite Etage durch das Bauamt nicht mehr als Schlafraum zugelassen. Grund: Der Notabstieg von der dritten Etage endet in der zweiten Etage und führt dann durch den neu gestalteten Sanitärbereich durch die Hälfte der Etage und darf nicht blockiert werden. (kleine Ausnahme, wenn mehr als dreißig Anmeldungen für die dritte Etage vorliegen, dürfen maximal 10 Personen in der zweiten Etage untergebracht werden. Dies wäre dann im Bereich der Kapelle an der Fensterseite gegenüber der Standesamtzone).
Anmerkung: sollten nach Belegung der ersten und dritten Etage weitere Anmeldungen erfolgen, rutschen die ersten zehn Anmeldungen aus der dritten Etage in die zweite Etage. Die Belegungsplanung erfolgt ausschließlich durch mich und richtet sich nach der Reihenfolge der bei mir eingehenden Anmeldungen. Sonderwünsche (alte Knochen, kleine Kinder u.s.w.) finden keine Berücksichtigung solange Plätze in den beiden anderen Etagen verfügbar sind.

 

Somit m

Auf- und Abbau:

Die Schlafplätze (Etagen/Bereiche) Aufbauplätze für Zelte, werden durch die "Orga" zugewiesen und sind einzuhalten.

Das Verbringen des persönlichen Equipments in die Burganlage ist mit Sorgfalt durchzuführen um Beschädigungen im Burgbereich, den Etagen und dem Treppenaufgang zu vermeiden.

Die Teilnehmer haben sich (insbesondere zum Abbau) abzusprechen um Kollisionen im engen Treppenaufgang zu verhindern. Die Steuerung erfolgt über die Orga.

Nach Zuteilung des Lagerplatzes dürfen nach Anweisung der Orga bis zu zwei Fahrzeuge vor die Burg fahren um zügig entladen zu werden. Beim Abbau dürfen die Fahrzeuge nur bis zum Burgvorplatz gefahren werden, die Auffahrt zur Burg ist frei zu halten.

Nach dem Ent- bzw. Beladen der Fahrzeuge sind diese sofort zu entfernen um anderen Teilnehmern Platz zu machen.

Die Eingangshalle im Wohnturm, die Kemenate, der Burghof und der Biergarten sind am Sonntag ab 12:00 Uhr zu reinigen und besenrein zu hinterlassen.

Die Auffahrt mit Kraftfahrzeugen vor das Burgtor ist Sonntags untersagt.
Zum Beladen steht der Vorplatz unterhalb der Burg zur Verfügung.

Parken:

Die Parkflächen an der Mauer zur Burgauffahrt sind für die Mitarbeiter der Allerlei GbR reserviert.

Die Parkfläche am Fuße der Burg ist für die Mitglieder der Orga, Versorgerfahrzeuge und für gehbehinderte Personen (Behindertenausweis ab 50 %) oder akute Beinverletzungen (Attest) reserviert.

Teilnehmer stellen ihre Fahrzeuge entlang der Burgstraße auf der rechten Fahrbahnseite in Fahrtrichtung zur Burg ab. Rettungswege sind freizuhalten.

Leben auf und an der Burg:

Jeder hat sich so zu verhalten das andere Teilnehmer nicht behindert, gefährdet oder verletzt werden.

Während der gesamten Veranstaltung ist eine, der Darstellung angemessene Gewandung zu tragen. Teilnehmer aus Reihen des Forums die keine MA-Darstellung praktizieren, haben sich eine einfache Gewandung (Knecht, Knappe, Mönch oder für Frauen als Magd) zu besorgen/anzufertigen.
Eine Teilnahme ohne Gewandung ist nicht möglich.

Während der Eventtage sind alle Neuzeitlichen Gegenstände (Flaschen, Dosen, nicht MA-Utensilien jeglicher Art, u.s.w.) durch geeignete Decken, Felle oder Jutestoff -Säcke abzudecken.

Das tragen von Armbanduhren und offene hantieren mit Handys ist zu unterlassen.

Rauchen ist (innerhalb der Burganlage) nur vor dem Wohnturm, dem Burghof und der Terrasse gestattet. Zigarrettenkippen sind in die dafür bereitgestellten Behältnisse zu entsorgen und nicht in den Burghof oder dem Terrassenplatz zu schnippen. Kronkorken sind in die Müllbehälter zu entsorgen und nicht auf den Boden zu werfen.

Auf das tragen von Schwertern und anderen Kampfwaffen zur Einnahme des Frühstücks und der Abendmahlzeit sowie zum geselligen Beisammensein in der Taverne ist bitte zu verzichten. Die Wurst ist schon tot und der Käse greift auch niemanden an :-)

Das führen von Waffen die im Sinne der gesetzlichen Bestimmungen nicht als Schaukampfwaffen und nicht zur mittelalterlichen Darstellung gehören sowie der Konsum von Drogen ist auf dem Grundstück der Burg untersagt.

  -neu und aus gegebenen Anlass-
V
ersorgung:

Wir werden an allen Tagen durch das Burgpersonal in der Kemenate im Wohnturm (Fr. bis 19:00 Uhr, Sa. bis 15:00 Uhr) versorgt. Nach diesen Zeiten führen wir in Eigenregie die Thekenbedienung in den Tavernen durch. Im Jahr 2008 wurde dazu der Begriff "Eigenversorgung" leider etwas missverstanden. Die Getränkeversorgung findet ausschließlich über die Burg statt, das Mitbringen von Getränken ist nicht erwünscht.

Eine Ausnahme duldet der Burgvogt (in Maßen) bei Weintrinkern die spezielle Weine bevorzugen. Hier wird aber streng darauf geachtet das die Weine nicht in Flaschen auf den Tischen stehen sondern in Krüge umgefüllt werden. Leere Flaschen (aller Art) sind von den "Mitbringern" auch wieder zu entsorgen und zwar daheim im eigenen Wertstoffcontainer/Glassammelcontainer. Der Genuss von mitgebrachten Getränken ist ist in der Taverne/Kemenate verboten, diese dürfen ausschließlich im Bereich des Burghofes und Terrasse in begrenzten Maße verköstigt werden. Teilnehmer die dies nicht beachten werden für den weiteren Verlauf des Abends vom Besuch der Taverne ausgeschlossen.

Das mitführen von Bierkästen und sonstigen Getränken die dann auch noch offen auf den Tischen stehen wird künftig nicht mehr gestattet.
Ich bitte daher um entsprechende Beachtung. Danke.

Hygiene:

Auch wenn der Weg zum Abort je nach Wohnetage weit ist, jegliche Notdurft wird ausschließlich auf den dafür vorgesehenen Örtlichkeiten verrichtet. Neu ist seit 2016 eine eigene Toilette in der zweiten Etage, sowie Waschgelegenheiten. Diese befinden sich hinter der Nebentüre in der zweiten Etage und ist auch der Weg zum Notausgang. Ebenso befindet sich hier eine Spülgelegenheit für euer Geschirr. Dies wird nicht mehr im Hof in den Trögen gespült.
Eine Dusche ist hier in Planung, aber es können auch weiterhin die "alten" Duschen genutzt werden sowie die Burgtoilette im Hof.

Sollte das Essen den Rückweg durch die Kauleiste wählen so ist das Ergebnis durch den Verursacher unverzüglich zu entfernen.

Da viele Menschen auf engen Raum leben, darf sich gewaschen und/oder geduscht werden.

Die Duschen sind nach der Nutzung von jedem selber durch den bereitgestellten Abzieher sauber zu halten. Die Waschbecken sind nach dem Zähneputzen von Zahnpastaresten zu befreien.

Haare sind aus dem Waschbecken und vom Duschenboden zu entfernen.

Das fönen von Haaren und Rasieren hat nur im Vorraum der Duschen zu erfolgen.

Müllentsorgung:

Jeder Teilnehmer hat den von ihm verursachten Müll selber zu entsorgen.
Da keine Müllsammelbehälter für Events zur Verfügung stehen, muss evtl. anfallender Müll privat zu Hause ordnungsgemäß entsorgt werden.

Die gesamte Burganlage ist von den Teilnehmern von anfallenden Unrat, insbesondere
 weggeworfenen Zigarettenkippen und Kronkorken, zu säubern.

Diese Anweisungen gelten selbstverständlich auch für den ggf. genutzten Zeltlagerbereich.

Sicherheit:

Das Rauchen, offenes Feuer sowie das aufstellen ungeschützter Kerzen ist im gesamten Wohnbereich verboten.

Das betreiben elektrischer Geräte in den Wohnetagen ist verboten.

Das betreiben von Katalytöfen oder sonstigen Brennern (auch Gaskocher) ist auf den Wohnetagen verboten.

(Die Steckdosen in den Etagen sind für Handwerker gedacht und nicht für die Teilnehmer, eine Ausnahme wird nur für das aufwärmen von Babynahrung gemacht.)

Da die Treppen zu den Duschen sehr steil sind, sollten kleine Kinder und gehbehinderte Personen diese nur in Begleitung benutzen.

Auch wenn es für Kinder eine tolle Sache ist, die Burg ist teilweise eine Ruine und das Spielen ist stellenweise sehr gefährlich. Eltern sollten auf mögliche Gefahren hinweisen und Bereiche die durch die Kinder aufgesucht werden vorher besichtigen. Es besteht kein Regressanspruch bei eventuellen Verletzungen. Die Burg ist kein Abenteuerspielplatz und birgt zahlreiche Gefahren.

Wenn Personen/Kinder zum Einschlafen Licht benötigen, sollte auf batteriebetriebene Leuchten zurückgegriffen werden. Die Verwendung von Laternen mit Kerzen ist in solchen Fällen nicht erlaubt.

Laternen müssen beim Verlassen der Wohnetage unverzüglich gelöscht werden sofern sich keine Person zur Beobachtung in unmittelbarer Nähe aufhält. Das brennen lassen ohne Aufsicht ist verboten.

Heizen:

Sollten die Temperaturen das befeuern der Öfen in den Tavernen erforderlich machen erfolgt eine kleine Umlage für alle Teilnehmer. Je nach Teilnehmerzahl 1 oder 2 Euro.

Da die erste Etage über einen Ofen verfügt ist hier ein extra beheizen möglich. Die Kosten hierfür sind durch die Bewohner der ersten Etage zu tragen.

Das Feuerholz im Hof ist für die selbstständige Entnahme tabu. Die Befeuerung ist nach vorheriger Absprache mit dem Burgvogt und Entrichtung einer entsprechenden Umlage für Feuerholz möglich.

Die unentgeltliche Entnahme von Feuerholz wird als Diebstahl angesehen und strafrechtlich verfolgt.

Haftung:

Für die Sicherheit im Lager, egal ob auf der Wiese oder in der Burg ist jede Gruppe und Person selbst verantwortlich. Dies gilt insbesondere für die Fahrzeuge, Ausrüstungen, Waffen und Tiere.

Jeder Teilnehmer ist für Schäden, die durch seine Handlung und / oder sein Eigentum und / oder Besitz entstehen, uneingeschränkt haftbar.

Die Teilnahme an Workshops, Waffengängen oder Turnieren erfolgt auf eigene Gefahr des jeweiligen Teilnehmers.

Eltern haften für ihre Kinder.

Tiere sind in der Wohnetage (erste Etage) an der Leine zu halten. Die Tavernen sind für Tiere tabu.

 

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exercitium
Schlachtordnung

Codex Belli

Neben den klassischen Schlachtregeln von 1999 findet sich hier
auch der aktuelle Codex Belli der HCA.


Die Regeln:
 

1. Waffen


a. Waffen fallen in eine von vier Kategorien:

I. Hiebwaffen: Waffen mit Stahlklingen zu einer oder zwei Händen
 (Schwert, Langschwert, Axt, Langaxt, Sax,...)
II. Stangenwaffen: Langwaffen mit Stahlköpfen zu zwei Händen (Speer, Hellebarde,...)
III. Fernkampfwaffen: Bögen und Armbrüste sowie Schleudern
IV. Verbotene Waffen: Feuerwaffen, Leichtmetall-, Latex- oder
 Carbonwaffen sowie Wucht- und Kettenwaffen (Keulen, Flegel,...), Peitschen

b. Erlaubt im Nahkampf sind Hiebwaffen und Stangenwaffen mit Stahlklinge,
die eine Schlagkante von mindestens 2mm aufweist
und so abgestumpft ist, dass ein Eindringen in Kettengeflecht
 mit Ringen von 8mm Innendurchmesser ausgeschlossen ist.

c. Erlaubt im Fernkampf sind Fernkampfwaffen, die die Zugkraft
 eines 50 lbs-Langbogens nicht überschreiten.
Es dürfen nur Pfeile oder Bolzen genutzt werden,
 die mit einem Schaumpolsterkopf ausgestattet sind.
Der Kopf muß einen Durchmesser von mindestens 50mm haben
und auf einem fest mit dem Schaft verbundenen Kunststoffinnenkern aufbauen.
Ein Eindringen der Spitze in die Augenhöhle und ein Splittern des
Schaftes beim Abschuss oder Einschlag muss ausgeschlossen sein.
Schleudergeschosse dürfen nicht schwerer als 80g sein, dürfen nicht
in die Augenhöhle eindringen können und müssen eine
 Schaumpolster- oder Filzoberfläche haben (Beispiel: Tennisball).

d. Zugelassene Waffen dürfen keine strukturellen
 Beschädigungen oder übermäßige Scharten aufweisen.

e. Verbotene Waffen dürfen nicht eingesetzt werden.

 

2. Rüstungen & Ausstattung


a. Der Mindestrüstungsschutz im Nahkampf besteht aus gepolsterten
 Handschuhen und Kopfschutz.
Der Mindestkopfschutz ist eine unterpolsterte Kettenhaube oder
 ein eisenverstärkter Lederhelm.
Kämpfer, die nicht den Mindestrüstungsschutz tragen,
 dürfen am Nahkampf nicht teilnehmen.

b. Körperschutz, besonders Schutz der Unterarme und Gelenke,
wird dringend empfohlen!

c. Verboten sind Schilde und Rüstungen mit Dornen oder scharfen Kanten.

d. Gefährliche Gegenstände (Messer,...) dürfen grundsätzlich
nicht mitgeführt werden.

 

3. Verhalten


a. Erlaubt sind Schläge mit Hiebwaffen zum Schild und Körper.

b. Nicht erlaubt sind Stiche mit Hiebwaffen auf die obere Hälfte
des Schildes und zum Körper sowie Schläge und Stiche zum Kopf oder Hals.

c. Erlaubt sind Schläge und Stiche mit Stangenwaffen auf die

 untere Hälfte des Schildes oder den Körper unterhalb des Brustbeins,
wenn die Waffe abwärts geführt wird.

d. Nicht erlaubt sind Schläge und Stiche mit Stangenwaffen auf
die obere Hälfte des Schildes, zum Kopf,
 Hals oder auf den Körper oberhalb des Brustbeins,
sowie das Führen der Waffe aus einer
unteren Position (Aufwärtsstich, Aufwärtsschlag).

e. Erlaubt sind gezielte Schüsse mit Fernkampfwaffen auf
 den Schild und den Körper unterhalb des Brustbeins.

f. Körpereinsatz zum direkten Angriff
 (Tritte, Faustschläge,...) ist nicht erlaubt.

g. Der Einsatz von gefährlichen Gegenständen
 (Fußangeln,...) ist nicht erlaubt.

h. Die Teilnahme an einem Gefecht unter Alkohol-
 oder Drogeneinfluss ist nicht erlaubt.

i. Faires Verhalten ist Voraussetzung für ein gelungenes Gefecht.
 Wir kämpfen als Partner, nicht als Feinde!

j. Angriffe auf Fernkämpfer, die den Mindestrüstungsschutz nicht tragen,
 sind anzudeuten.

k. Nichtkämpfer werden nicht bekämpft.

 

4. Sonstiges


a. Die Sicherheit der Waffen und Ausrüstung wird durch Kontrollen gewährleistet.

b. Erste-Hilfe-Ausstattung muss vor Ort sein.
 Jeder Kämpfer soll ausgebildeter Ersthelfer sein.

c. Minderjährige Kämpfer bedürfen der Zustimmung des Erziehungsberechtigten.

d. Anordnungen der Kampfrichter ist unbedingt Folge zu leisten.

e. Der Veranstalter hat das Hausrecht.

f. Der Kämpfer muss seine Eignung an der Waffe nachweisen.

g. Jeder Kämpfer ist dafür verantwortlich, dass Zuschauer nicht gefährdet werden.

h. Eine Trefferregelung ist nicht Bestandteil der Schlachtregeln
 und ist gesondert abzustimmen.

 

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vestitus
Gewandung

Die Orga hat sich darauf geeinigt, das alle Teilnehmer in Gewandung an dem Event teilnehmen sollen. Die Teilnahme von Personen ohne Gewandung ist nicht erwünscht.

Es gibt sowohl für Männer als auch für Frauen und Kinder eine große Auswahl an Charaktere die in die Zeit der Templer und in das Umfeld der Templer gehören.

Bis zum Event ist es noch lange Zeit um sich in der Fachliteratur (Karfunkel oder pax et gaudium) umzuschauen oder im Internet zu suchen.

Quellen:

In der Karfunkel Nr.34 (Ausgabe Juni-Juli 2001) auf den Seiten 66 + 67 findet man ein schönes Schnittmuster für eine
Mönchskutte mit Gugel und Gürtel

Wer sich jedoch das selber schneidern nicht zutraut findet im Internet auf folgenden Seiten ebenfalls sehr schöne Mönchskutten und andere Gewänder:

www.verlaine-gewänder.de

oder

www.hemad.de

Bei Hemad.de findet man sogar weiße Kutten und reichlich Gewandungsvarianten.
Natürlich findet man unter Googel auch noch weitere Anbieter, viel Erfolg.

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